Wie geht es weiter mit der Energiewende?

Angela Dorn, Mitglied des Hessischen Landtags für Bündnis 90/Die Grünen besucht Wagner & Co, um sich vor Ort über Energiekonzepte und Auswirkungen von Politik auszutauschen.

v.l.n.r. Michael Meinel, Christof Biba, Hanna Busch,
Tomas A. Schneider, Angela Dorn, Andreas Wagner.

v.l.n.r. Michael Meinel, Christof Biba, Hanna Busch, Tomas A. Schneider, Angela Dorn, Andreas Wagner.

3. Juli 2012

Angela Dorn, Mitglied des Hessischen Landtags für Bündnis 90/Die Grünen besucht  Wagner & Co zum Austausch über kommende Energiekonzepte und die Rolle der Politik auf dem Weg zur Energiewende. Auf Ihrer zweiwöchigen Energietour spricht sie mit mehreren Unternehmen der Solarbranche in Nordhessen. Seit wenigen Wochen ist Angela Dorn für den Bereich Umwelt und Energie in der Landtagsfraktion zuständig. „Ich möchte mich informieren, welche Auswirkungen Politik auf Unternehmen vor Ort hat“, so Dorn bei Ihrem Besuch bei dem hessischen Solarpionier . „Wagner & Co ist ein vorbildliches Unternehmen, das früh auf die richtigen Konzepte gesetzt hat.“ Gemeinsam mit Tomas Schneider und Michael Meinel, Kreistagsabgeordnete der Grünen sowie Hanna Busch vom Regionalbüro – Marburg Bündnis 90/Die Grünen sprach sie mit Andreas Wagner und Christof Biba aus der Geschäftsleitung von Wagner & Co über Förderpolitik, Marktanreize und Energiekonzepte der Zukunft.

Ein Appell, den Frau Dorn mitgenommen hat, ist die Forderung nach klaren und langfristigen politischen Rahmenbedingungen. „ Die Bürger und Bürgerinnen wollen die Energiewende und die Solartechnik spielt da eine entscheidende Rolle. Jetzt müssen die richtigen politischen Signale gesetzt werden, um den Bürger in seinem Willen zu stärken,“ so Christof Biba, Marketingleiter Wagner & Co. „Die Stop-and-go“ Förderpolitik der letzten Jahre hat die Entwicklung des Solarmarktes massiv beeinflusst und den Verbraucher verunsichert. Solartechnik, Solarwärme und Solarstrom, ist zukunftsweisende Energiegewinnung mit hoher Wertschöpfung in der Region und somit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Das Energiedach, Solarwärme und Solarstrom auf einem Dach, Speichertechnologien sowie Energiemanagement im Haus sind die kommenden Themen. „ Wir möchten, dass der Verbraucher dort seine Energie erzeugt, wo er sie braucht so Christof Biba abschließend. Künftig wird Wagner & Co an jedem ersten Donnerstag im Monat seine Türen für alle Interessierten öffnen, um sich über Möglichkeiten der Solarnutzung vor Ort zu informieren.

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